igb plant und baut für die Sozialwirtschaft.
Unterstützt das neue Gebäude innovative Pflege-und Betreuungskonzepte? Oder steht es ihnen eher im Weg? Sind die künftigen Nutzer an der Planung beteiligt?
Umweltauflagen erfüllen und Betriebskosten sparen: Solaranlagen sind für Heime und Kindergärten selten die optimale Lösung. Besser Blockheizkraftwerke nutzen.
Die Küchenplanung trifft heute oft in den Kern der Nutzungskonzepte. Wer kocht wo? Was wird geliefert? Welche Rolle spielen Küchen bei der Betreuung?
Der Brandschutz hat sich zu einem der prägenden Planungsaspekte entwickelt. Haben alle Bauphasen die aktuellen Auflagen wirklich mit auf dem Schirm?
Mit „einfach Rasen” ist es nicht getan. Die Außenanlagen sind Erlebnisraum mit therapeutischen und Sicherheitsfunktionen. Das muss die Kalkulation berücksichtigen.
In Dimensionen bauen passt, wo alles unter ein Dach muss:
- Betriebswirtschaftlich organisierte Dienstleistungen,
- Anwaltschaftliche Funktion,
- Zivilgesellschaftliches Engagement.
Gebäude, die Menschen, die dort leben, funktionieren. für diejenigen, die dort arbeiten und auch für jene, die ihren Betrieb bezahlen.
Die Mindestanforderungen sind also: lebendig, praktisch, wirtschaftlich, beweglich, nachhaltig und schließlich inklusiv zu bauen.
Erfahrungen aus dem Industrie- und Gewerbebau helfen, sie liefern aber keine Rezepte, die sich einfach auf die Soziale Arbeit übertragen ließen. (Etwa für „Pflegefabriken”)
Bauinfo Sozial
Bestellen Sie unsere informativen Faltblätter zum Thema Sozialimmobilien bauen und planen.
Aus unserem Blog
Offizieller Start für das AWO "Service Wohnen" in Pössneck
27. April 2012 · Mit einem Festakt wurden gestern die Fördermittelbescheide für das Bauvorhaben (...)
Grundsteinlegung in Bad Sulza
16. April 2012 · Das Glas auf eine gelungene Grundsteinlegung konnten am Freitag das DRK (...)
Haben Sie Interesse?
Hinterlassen Sie uns Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnr. und wir kontaktieren Sie unverzüglich.